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4″, 4,7″ oder 5,5″ – Welche iPhone-Bildschirmgröße bevorzugt ihr?

Welches iPhone-Modell ist derzeit am meisten verbreitet? Das Analyse-UnternehmenMixpanel kann diese Frage auf Basis durch die Nutzung von Apps und Webseitenzugriffe erhobener Daten relativ zuverlässig beantworten: Mit rund 35 Prozent Verbreitung liegt das iPhone 6 derzeit an der Spitze, gefolgt vom mittlerweile fast zweieinhalb Jahre alten iPhone 5s mit 18 Prozent Verbreitung. An dritter Stelle folgt knapp dahinter das iPhone 6s mit 14 Prozent.

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Hinsichtlich der Gerüchte um ein kommendes iPhone 5se spucken die Mixpanel-Statistiken ein weiteres interessantes Detail aus. Rund 37 Prozent aller iPhone-Besitzer sind derzeit noch mit einem 4“ oder kleineren Bildschirm unterwegs und zumindest ein Teil dieser Nutzer ist wohl auch aus Überzeugung bei der kleineren, besser mit der Hosentasche kompatiblen Gerätegröße geblieben. (via MacRumors)

Für uns lassen sich die Erfolgsaussichten eines neuen 4“-Modells nur schwer abschätzen. Wenngleich die 6er-Modelle ein ganzes Stück unhandlicher geworden sind, die größere Bildschirmfläche hat durchaus ihre Vorzüge. Wie sieht’s bei euch aus: Welches Modell würdet ihr bevorzugen, wenn wir einfach mal zugrunde legen, dass die Geräte sich außer der Bildschirmgröße technisch nicht großartig unterscheiden?

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„e“ wie verbessert: Das iPhone 5e soll kommen

Enhanced, also verbessert soll es sein; aber weiterhin eine starke Verwandtschaft mit dem iPhone 5s aufweisen. Um was es geht? Um Apples neues 4-Zoll-iPhone. Das Geräte, das wir in der vergangenen Wochen stets mit dem Codenamen „iPhone 6c“ adressiert haben.

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iPhone 5e: Ein Symbol-Bild der Chinesen

Nun jedoch, davon geht zumindest die chinesische Webseite MyDrivers aus, sollten wir uns lieber an ein „e“ im Namen gewöhnen. Apple, so die Prognose, werde die kleine Neuveröffentlichung, deren Launch im März erwartet wird, als Nachfolger des iPhone 5s positionieren und nicht nur um Apple Pay, sondern auch im die Unterstützung von VoLTE erweitern.

Der Apple-Zulieferer Foxconn habe bereits die Serienproduktion aufgenommen und fertigt derzeit zwei Modell-Varianten: Ein Exemplar mit 16GB und eins mit 64GB Speicher. Anders als bislang vermutet, soll das iPhone 5e im Inneren jedoch nicht von dem im September 2015 vorgestellten A9-Chip angetrieben werden, sondern weiterhin auf Apples A8 System-on-a-Chip setzen und nur mit einem Gigabyte Arbeitsspeicher ausgestattet sein.

Eine detaillierte Prognose, die wir jedoch mit einer gehörigen Portion Skepsis lesen und zum Lackmustest für die chinesische Webseite machen, die erst seit Anfang 2014 im jährlichen Gerüchte-Zirkus mitspielt. Bestätigen sich die drei Berichte der Seite, dann verdient sich MyDrivers ein anerkennendes Nicken, andernfalls schmeißen wir die Asiaten von unserer Leseliste. Zuzutrauen würden wir dem Team, das bei Apple für Marken, Namen und Produktbezeichnungen zuständig ist, mittlerweile so ziemlich jeden Namen.

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iOS 8.4.1 sorgt für Probleme mit Lightning-Kabeln

Das vor einer Woche ausgegebene iOS-Update auf Version 8.4.1 sorgt nicht nur für positive Leser-Zuschriften. Die kleine Aktualisierung, die vor allem die in Apple Music beobachteten Fehler beheben sollte, scheint einmal mehr den Einsatz nicht lizenzierter Lightning-Kabel zu unterbinden und sorgt für Irritationen.

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So zeigen Geräte, die sich bis zur vergangenen Woche noch problemlos auch mit preiswerten Strippen laden und synchronisieren ließen, beim Anschluss der entsprechenden Kabel jetzt die bekannte Warnmeldung an: „Dieses Kabel oder Zubehör ist nicht zertifiziert und funktioniert evtl. nicht zuverlässig.“

Der mit iOS 7 eingeführte Hinweis wird von iPhone und iPad immer dann angezeigt, wenn Accessoires ohne MFi-Lizenz eingesetzt werden – Apple scheint die Prüfung, ob es sich bei den angeschlossenen Kabeln um „Originalzubehör“ handelt aber stetig zu überarbeiten und blockt mit der letzten iOS-Version auch viele Stromspender, die bislang noch anstandslos funktioniert haben.

In Zeiten, in denen sich zertifizierte Ladekabel bereits für unter 8 Euro ordern lassen, sicher kein Beinbruch; über den Einsatz der Entwickler-Ressourcen, die ihre Arbeitszeit wohl auch in die Verbesserung anderer iOS-Funktionen investieren könnten, lässt sich aber vortrefflich streiten.

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Wie können Apples Wunsch, durch die Zwangs-Lizenzierung auch beim Zubehör-Geschäft mitzuverdienen zwar durchaus nachvollziehen, die rigorose Umsetzung der Apple-Richtliniene trifft am Ende des Tages jedoch ausschließlich den unbedarften Anwender.

Also merken: Beim Kabelkauf zukünftig auf „Apples Made for iPhone“-Siegel achten. Der Online-Händer Amazon bietet mit „[Apple MFi zertfiziert] Lightning zu USB Kabel“ bereits eine eigene Abteilung für den Kauf der garantiert funktionierenden Ladestrippen.

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Gratis SIM, gratis Daten: FreedomPop kommt nach Europa

Der amerikanische Mobilfunk-Provider FreedomPop, eine Discount-Anbieter, der unter anderem vom Skype-Gründer Niklas Zennstom mitfinanziert wird, will seine Geschäfte noch in diesem Jahr nach Europa ausweiten und plant den England-Start im Juli des laufenden Jahres.

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FreedomPop bietet interessierten Nutzern kostenlose SIM-Karten an, mit denen die Anwender den gebührenfreien Zugriff auf 200MB-Datenguthaben, 200 SMS und 200 Sprachminuten haben. Monatlich.

Das Geschäftsmodell der in Los Angeles ansässigen Firma basiert auf dem Verkauf zusätzlicher Guthaben, für deren Zubuchung sich rund 50% der aktiven Nutzer entscheiden.

Nach Angaben der BBC soll die Gratis-SIM noch diesen Sommer im Vereinten Königreich erhältlich sein und dann auch Sonderdienste wie Festnetz-Nummern aus über 60 Ländern anbieten, unter denen die FreedomPop-Kunden zusätzlich zu ihrer Handy-Nummer erreichbar sein werden. Eine Offerte mit der FreedomPop auf Nutzer mit Verwandtschaft im Ausland abzielt, die die entsprechenden Handys so zum Lokaltarif erreichen könnten.

Für etwa zwei Pfund im Monat sollen sich FreedomPop-Kunden beispielsweise eine Festnetz-Nummer aus den USA auf ihre britische Handynummer weiterleiten lassen können. FreedomPop arbeitet zudem daran, rund 20 kostenpflichtige Zubuch-Dienste bis zum Jahresende zur Verfügung zu stellen.

Wann bzw. ob FreedomPop sein Geschäft nach dem UK-Start auch in weitere europäische Länder ausweiten wird, kommuniziert das Unternehmen aktuell noch nicht.

Mittwoch, 13. Mai 2015
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iOS 8.4 Beta 3 steht zum Download bereit

Pünktlich zwei Wochen nach Veröffentlichung der Beta 2 hat Apple heute die dritte Vorabversion von iOS 8.4 für Entwickler freigegeben. Das Update bringt laut Beschreibungstext Fehlerbehebungen und Verbesserungen.

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(Bilder: Mac Rumors)

Zentrale Neuerung in iOS 8.4 wird wohl die überarbeitete Musik-App für iOS sein. Apple hat hier nicht nur von der Optik her Hand angelegt, sondern versucht mit Ergänzungen wie einem Mini-Player innerhalb der App auch die Bedienbarkeit zu verbessern. Alle Änderungen haben wir hier aufgelistet, unten gibts nochmal ein Video mit der neuen Musik-App in Aktion.

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